Pfarrei St.Barbara - Mülheim an der Ruhr

St.Barbara - Christ König - St.Engelbert - St.Mariae Rosenkranz - Sv.Leopold

 

barbaralogo 01 klein

 

 

FIRMUNG 2021

Anders als du denkst
 
 
Zoommeeting-Info-QRcode
9.6.2021-18.30 Uhr
Bildschirmfoto 2021-05-04 um 09.54.25.png

Liveübertragungen

Bildschirmfoto 2021-03-27 um 16.14.25.png

WDR zu Gast in Hl. Kreuz

Bitte auf das Bild klicken.
Bildschirmfoto 2020-12-27 um 15.42.12.png

Neues Ehrenamt

 Du wirst gebraucht Puzzle 1

Pfarreiprozess St.Barbara

Virgin - das neue Musical

MariaKopfklein
 

Du bist Kirche

dubistkirche

Jugendarbeit in der Pfarrei

 




Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung

preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.

 

Das Evangelium Tag für Tag  / Tagesliturgie


 

* * Nachricht aus dem Krisenstab der Pfarrei St. Barbara vom 9. Juni 2021 * *

 

Liebe Pfarreimitglieder, liebe Freundinnen und Freunde,

das Land NRW hat am 9. Juni amtlich festgestellt, dass Mülheim an der Ruhr stabil unter der 35er Inzidenzmarke liegt und somit die Inzidenzstufe 1 am 11. Juni 2021 in Kraft tritt. Daher hat unser Krisenstab heute folgendes beschlossen:

zum Weiterlesen klicken Sie bitte hier! 
 

Die Chaldäische Gemeinde aus Essen kommt am 19. April 2015 zu Besuch und gestaltet mit uns den Gottesdienst um 11.30 Uhr in unserer Pfarrkirche St. Barbara. Anschließend Mittagstisch für alle im Pfarrsaal und Stunde der Begegnung.

Chaldäer i

Mit seinen Besuchen bei der chaldäischen wie auch der syrisch-katholischen Gemeinde in diesen Wochen, wie auch bei der syrisch-orthodoxen Kirche im vergangenen Spätsommer, will Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck ein Zeichen der engen Verbundenheit unter den Christen setzen. "Wir tragen füreinander Verantwortung und sind aus dem Glauben heraus eine Solidargemeinschaft. Wir tun dies aber nicht für uns, sondern vor allem für die Vielen ohne Stimme, die Verfolgten und von Terror, Hunger, Flucht und Heimatlosigkeit Gequälten", so der Ruhrbischof.

Mit den Zeichen von gemeinsamen Gebet und Austausch könne deutlich werden, dass unsere Zivilgesellschaft auch aus der Kraft geteilten Glaubens und gemeinsamer Religion ein Zeichen für Frieden und Verständigung setzen könne. "Wir dürfen von daher auch die Fähigkeit nicht unterschätzen, die wir hier in Deutschland durch unsere Stellung in der globalisierten Welt haben, nämlich Zeichen für diese Werte zu setzen und unbedingt dafür einzustehen", betont Overbeck. Damit einher gehe die Bereitschaft, hier in Deutschland gastfreundlich zu sein und Menschen in Not aufzunehmen. Sie in unsere Gesellschaft einzuladen und sich zu integrieren, gehöre zu diesen Aufgaben und Pflichten. Dabei werde deutlich, wie wichtig die Religion als ein wesentlicher Teil des Ausdrucks von Menschsein sei. "Wir Christen sind der Überzeugung, dass kein Mensch ohne Gott lebt und leben kann, zugleich wissend, dass jeder Mensch sich frei entscheidet, wie er leben will", bekräftigt der Ruhrbischof.

"Bei meinen Begegnungen bin ich immer wieder berührt von der Gastfreundschaft und Dankbarkeit, die uns für alles, was wir hier tun, entgegenkommt", freut sich Overbeck. Gleichzeitig könne von Menschen auf der Flucht lernen, was in und trotz aller Not Aufbruchbereitschaft bedeute. "Somit sind meine Besuche nie nur Zeichen der Solidarität, sondern auch der Dankbarkeit für die Erfahrung echter Globalisierung im Glauben und echter Bereitschaft zur Solidarität", so der Ruhrbischof dankbar. (ja)