Pfarrei St.Barbara - Mülheim an der Ruhr

St.Barbara - Christ König - St.Engelbert - St.Mariae Rosenkranz - Sv.Leopold




Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung

preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.

 

Das Evangelium Tag für Tag  / Tagesliturgie


 

Renovabis

Wort der deutschen Bischöfe

Liebe Schwestern und Brüder!
Ein Vierteljahrhundert nach der Wende hat sich in den ehemals kommunistischen Staaten Mittel- und Osteuropas vieles zum Besseren verändert. Aber längst nicht alle Menschen profitieren von dieser Entwicklung. Aus unterschiedlichen Gründen ist es für viele schwierig, am Bildungssystem, an der Arbeitswelt, an medizinischer Versorgung und sonstigen sozialen Leistungen teilzuhaben.
Mit der diesjährigen Pfingstaktion will Renovabis die Menschen am Rande der Gesellschaften in Mittel- und Osteuropa in den Blick nehmen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Angehörige von Minderheiten, Flüchtlinge und Asylbewerber, Opfer des Menschenhandels, Menschen mit Behinderungen, psychisch Kranke oder HIV-Infizierte.

Papst Franziskus hat die Kirche aufgefordert, aus sich selbst heraus und an die Ränder der Gesellschaft zu gehen. Das Renovabis-Leitwort „An die Ränder gehen! Solidarisch mit ausgegrenzten Menschen im Osten Europas“ nimmt diesen Appell auf. Zusammen mit der Kirche vor Ort will Renovabis Menschen am Rande zur Seite stehen, ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen und eine Stimme geben.
Liebe Schwestern und Brüder, wir bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Arbeit von Renovabis durch Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag!

Es ist selten, dass es zu einem offenen Schlagabtausch zwischen dem höchsten deutschen Laiengremium, dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken [ZdK], und der Deutschen Bischofskonferenz [DBK] kommt. 1. ist der „Geistliche Assistent“ des ZdK in der Regel ein residierender Diözesanbischof, und 2. ist das Präsidium meist mit gewieften prominenten Altpolitikern, wie derzeit dem bayerischen Christsozialen Alois Glück, besetzt, die kompromisserfahren und keine „jungen Wilden“ sind.

Weiterlesen: Positionspapier des ZdK zur Familiensynode – Eklat mit Bischöfen

RogerFrère Roger Schutz ist am 12. Mai 1915 geboren. Am 16. August 2005 wurde er ermordet.

Spiegel Online berichtete damals:

Eine offenbar Geistesgestörte habe dem 90-Jährigen während der Abendandacht mit einem Messer drei Mal in den Rücken gestochen. Dabei sei er so schwer verletzt worden, dass er trotz erster Hilfe starb, teilte die Gemeinschaft in Taizé im französischen Burgund mit. Als mutmaßliche Täterin nahm die Polizei eine 36 Jahre alte Frau aus Rumänien fest.

siehe >>> http://www.spiegel.de/panorama/frankreich-taize-gruender-frere-roger-bei-attentat-getoetet-a-370052.html

 

 

Liebe Gläubige der Pfarrei St.Barbara,

ich habe heute die neue Internetseite zum Pfarreiprozess veröffentlicht.

In den nächsten Wochen und Monaten werden dort transparent die Ergebnisse der breiten Öffentlichkeit dargestellt.
Bitte helfen Sie uns die Zukunft der Pfarrei St.Barbara aktiv mitzugestalten.
 
Ihr Martin Gander
 
pfarreiprozess klein

Das Bistum Essen hat sechs Millionen Euro bereitgestellt, um in den kommenden drei Jahren innovative Projekte von Kirchengemeinden zu unterstützen. Ab sofort können die Pfarreien des Ruhrbistums Mittel aus diesem Innovationsfonds beantragen, so der Leiter des Pastoraldezernats im Bischöflichen Generalvikariat, Michael Dörnemann. Mit dieser Investition möchte das Bistum Essen zukunftsfähige Ideen für die Kirche vor Ort unterstützen. Der Fonds läuft insgesamt drei Jahre, „pro Jahr kann jede Pfarrei insgesamt maximal 50.000 Euro pro Jahr beantragen“, erläutert Dörnemann.

siehe Bistum Essen

Im August tritt die neue Grundordnung für kirchliche 33000 kirchliche Arbeitnehmer im Bistum Essen in Kraft.

Weitere Informationen siehe Bistum Essen

Arbeitsrecht Bistum

Turm BarbaraAm Freitag läuten die Glocken der Domkirche in Essen und die Glocken der Essener Kirchen. Auch die Glocken der Barbarakirche werden um 12 Uhr in Erinnerung an das Kriegsende vor 70 Jahren läuten. Damals wurde die Pfarrkirche zerstört. Die Gemeinde feierte über 11 Jahre Gottesdienst im heutigen Pfarrsaal. An der Stirnwand des Altarraumes (heute Bühne) hing ein großes Holzkreuz. Die neue Kirche wurde 1955 eingeweiht. Das große Kreuz hängt nun in der Versöhnungskapelle und lädt dort ein zum Friedensgebet. (8. Mai 15 - 19.15 Uhr)

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens.
Wo Hass herrscht, lass mich Liebe entfachen.
Wo Beleidigung herrscht, lass mich Vergebung entfachen.
Wo Zerstrittenheit herrscht, lass mich Einigkeit entfachen.
Wo Irrtum herrscht, lass mich Wahrheit entfachen.
Wo Zweifel herrscht, lass mich Glauben entfachen.
Wo Verzweiflung herrscht, lass mich Hoffnung entfachen.
Wo Finsternis herrscht, lass mich Dein Licht entfachen.
Wo Kummer herrscht, lass mich Freude entfachen.

O Herr, lass mich trachten:
nicht nur, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste,
nicht nur, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe,
nicht nur, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe,
denn wer gibt, der empfängt,
wer sich selbst vergisst, der findet,
wer verzeiht, dem wird verziehen,
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.