Pfarrei St.Barbara - Mülheim an der Ruhr

St.Barbara - Christ König - St.Engelbert - St.Mariae Rosenkranz - Sv.Leopold




Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung

preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.

 

Das Evangelium Tag für Tag   /   Gebet des Tages & Messtexte


 

Das Friedenslicht aus Bethlehem kann in unserer Pfarrkirche abgeholt werden. Es leuchtet in einer Laterne unmittelbar neben der Krippe. Elf Kommunionkinder haben es am vergangenen Sonntag in Essen abgeholt und zu unserer Kirche gebracht. In einem festlichen Gottesdienst wurde es am 4. Advent der anwesenden Gemeinde bereits als Friedensgruß weitergereicht. (Bild: Burkard Kölsch) Näheres zum Friedenslicht finden Sie mit einem Klick auf das Bild,
 
Bethlehemlicht
 
Am 2. Mai 1987 besuchte Papst Johannes Paul II das Ruhrgebiet, u.a. die Zeche Prosper Haniel. Die Azubis hatten damals aus diesem Anlass zu Ehren der Heiligen Barbara eine großes Kunstwerk aus Stahl geschaffen. (Auf dem Bild ganz oben an der Wand). Der Name unserer Pfarrei hat seinen Ursprung im Kohlebergbau des Ruhrgebietes. Sie wurde 1887 gegründet und dieser Patronin geweiht. 100 Jahre später machte Papst Johannes Paul II auf der Zeche Prosper Haniel in Bottrop unseren damaligen Bischof Kardinal Hengsbach auf Nikolaus Groß aufmerksam mit der dringenden Bitte, sich um die baldige Seligsprechung dieses Bergmannes zu kümmern. Die Prozedur zog sich unglaublich in die Länge. 14 Jahre später wurde Nikolaus Groß am 7. Oktober 2001 auf dem Petersplatz in Rom von Johannes Paul II selig gesprochen. Zwischenzeitlich entstand 1998 unser Musical. Die Familie Groß ist der Meinung, dass dieses Musical wesentlich zum Fortschreiten des Prozesses beigetragen habe. Das Bild zeigt den Besuch des Papstes auf Prosper Haniel. Das Video erinnert an seinen damaligen Besuch im Ruhrgebiet.
 
Haniel
 
 
KV Wahlstatistik
WAZ.DE  Generalvikar hat Sympathie für die Abschaffung des Zölibats
 
Die Essener WAZ hat mich mit großem Interesse danach befragt, wie ich über die gegenwärtige Krise der Kirche denke, wie wir im Bistum Essen mit den Empfehlungen der Missbrauchsstudie umgehen und welche Perspektiven ich für die Zukunft der Kirche sehe. Solche Gespräche führe ich derzeit innerhalb wie außerhalb der Kirche mit vielen Menschen - und mir wird immer klarer, wie dramatisch die Krise unserer Kirche ist. Deshalb trete ich für einen umfassenden Erneuerungsprozess ein - und werde zugleich bei allen unseren Gläubigen dafür, unsere Kirche jetzt nicht zu verlassen. Es steht viel auf dem Spiel: "Weil unsere Gesellschaft viel zu verlieren hat, wenn all das verschwindet, wofür die christlichen Kirchen stehen. Nach wie vor finden viele Menschen in unseren Kirchen konkrete Lebenshilfe, finden Gemeinschaft und nicht zuletzt Werte und Orientierungen, die für unser Zusammenleben von großer Bedeutung sind." Und wer innerkirchlich Angst vor Veränderungen hat, dem seien die letzten Worte des Interviews ans Herz gelegt: "Christliches Leben ist nun mal Wandel und Veränderung; Loslassen und Aufbrechen. So hat es vor 2000 Jahren angefangen – und die Kirche hat sich seither stets verändert, auch wenn das manch einer gerne verdrängt.
 
siehe auch: LINK
KV BIlder
KV Wahl i2
Sozialaktion 1
 
Die Sozialaktion „Ein Teil mehr“ von den Firmlingen der Pfarrei St. Barbara am 1. und 8. September 2018 durchgeführt, fand große Unterstützung im Mülheimer Norden, insbesondere in Kooperation mit dem EDEKA-Markt Paschmann & Gföller. Die Kunden und Kundinnen ließen sich von den Firmlingen einladen, ein Teil (meistens sogar mehrere Teile) mehr in ihren Einkaufswagen zu packen, um sie dann beim Verlassen des Marktes in die Einkaufswagen der Jugendlichen zu legen. Die gespendeten Lebensmittel wurden der Mülheimer Tafel übergeben, die sich herzlich bei allen Spendern und Spenderinnen im Namen der bedürftigen Menschen für ihre Bereitschaft bedankt. Auch wir von der Pfarrei St. Barbara zusammen mit den Firmlingen bedanken uns herzlich für die große Spendenbereitschaft. Das war eine gelungene Sozialaktion, bei der die Jugendlichen ihre Zeit für diesen guten Zweck investieren konnten.
 
Sozialaktion 2