Pfarrei St.Barbara - Mülheim an der Ruhr

St.Barbara - Christ König - St.Engelbert - St.Mariae Rosenkranz - Sv.Leopold




Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung

preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.

 

Das Evangelium Tag für Tag  / Tagesliturgie


 

Das Auferstehungsamt ist am Montag, 9.3.15, um 10.00 Uhr in der Barbarakirche, die Beisetzung anschließend um 12.00 Uhr auf dem Friedhof Dümpten-Alt (ab Haupteingang).

Am Sonntag, 8.3.15, feiern wir um 18.00 Uhr die Totenvesper. Der Sarg wird bereits am Sonntag um 13.00 Uhr in der Kirche stehen. Die Kirche ist für ein stilles Gebet und einen individuellen Abschied geöffnet. Die Totenwache übernimmt der Gemeinderat.

 

Jerusalem der Felsendom i

 

Pilger- und Begegnungsreise

Auf den Spuren Jesu im Heiligen Land

Mit der Bibel in der Hand möchte ich mit Ihnen gemeinsam Israel entdecken. Darum lade ich Sie herzlich ein zu einer Pilger- und Begegnungsreise vom 05. bis 12. Oktober 2015.

Weiterlesen: 8 Tage Israel

Neues Islamgesetz in Österreich – Ist das auch interessant für uns?

aus dem Newsletter NL_10_2015 von St. Engelbert

Der Islam ist trotz der Anwesenheit von ca. 4 Millionen [ca. 4+ %] Muslimen in Deutschland eine Religion, die von vielen mit Argwohn betrachtet wird. Das liegt einerseits an fundamentalistischen Auswüchsen und extremistischen Erscheinungen wie dem Radikalislamismus des IS, der Muslimbrüder oder der türkischen Erdogan-Partei AKP, andererseits einer [relativ] strengen Glaubensausübung in uns fremden Riten und fremder Sprache. [Ob das auch beim Judentum sich so auswirkt, sei hier aus „political correctness“ nicht ausgebreitet, zumal es eben deshalb auch in der Öffentlichkeit nicht thematisiert wird.]

Da lässt eine Nachricht aufhorchen, die uns aus Österreich erreicht. Im k.u.k.-Nachfolgestaat mit Vielvölkertradition gab es bereits ein Islamgesetz, das in dieser Woche durch ein neues abgelöst wurde. Es ist in Zusammenarbeit mit den muslimischen Vertretungen erarbeitet und auf den Weg gebracht worden.

Weiterlesen: Neues Islamgesetz - interessant für uns?

 

Alois Stöppelkamp

In den Morgenstunden des 2. Fastensonntages, So 1. 3. 2015) verstarb Alois Stöppelkamp (geb. am 28. 12. 1926).

Das Auferstehungsamt feiern wir für ihn am Montag, 9. März 2015, um 10.00 Uhr in der Barbarakirche. Die Beisetzung findet anschließend um 12.00 Uhr auf dem Friedhof Dümpten-Alt statt. Statio am Haupteingang.

Pfarrer und Cantamus-Chor laden ein zur Totenvesper am Sonntag, 8. März 2015, um 18.00 Uhr in der Barbarakirche.

Die Chronik von St. Barbara Dümpten berichtet unter dem Jahr 1947: "Im September beginnt Alois Stöppelkamp als Organist, bisher an St. Engelbert Essen."

Sein letzter offizieller Arbeitstag vor der Pensionierung war der 30. 6. 1990. Danach stand er der Gemeinde als Aushilfe, für Vertretungsdienste und vor allem ehrenamtlich zur Verfügung. Bis zuletzt (fast 10 Jahre lang) spielte er das Klavier bei den Gottesdiensten in der Senioreneinrichtung Auf dem Bruch.

Mit 20 Jahren kam er als junger Musiker nach St. Barbara. Hier hat er 43 Jahre lang als Kantor der Kirchengemeinde das musikalische Leben der Gemeinde geprägt. Aus dem Festprogramm zu seinem 60. Geburtstag kann man die Vielzahl seiner Chöre (Kirchenchor, Jugendchor, Kinderchor, Männerchor) und Instrumentalkreise ersehen.

In den 25 Jahren seines "Ruhestandes" hat er das Gemeindeleben und etliche Gottesdienste weiterhin durch den Gesang seines Männerchores bereichert und auch mit seinen Mannen zum Gelingen der Nikolaus-Groß-Musical-Aufführungen beigetragen.

Herr, gib deinem Diener Alois das ewige Leben, und das ewige Licht leuchte ihm. Herr, lass ihn leben in Ewigkeit. Amen.

 

Zahl der Entführten in Syrien gestiegen IS verschleppt offenbar 220 Christen

TAGESSCHAU Stand: 26.02.2015 15:54 Uhr

Die Kämpfer des "Islamischen Staates" haben in Syrien offenbar deutlich mehr assyrische Christen verschleppt als vermutet. Nach neuen Berichten entführten sie mindestens 220 Menschen - unter ihnen vermutlich zahlreiche Kinder und alte Menschen.
Karte: Syrien mit Provinz Hassaka
galerie

Die Terrormiliz "Islamischer Staat" hat im Nordosten Syriens offenbar deutlich mehr assyrische Christen entführt als zunächst angenommen. Die Islamisten hätten in den vergangenen drei Tagen elf Dörfer überfallen und mindestens 220 Menschen verschleppt, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Unter den Opfern sollen viele alte Menschen, Frauen und Kinder sein. Die Angaben der Beobachtungsstelle sind wegen des Bürgerkriegs in Syrien nicht zu überprüfen, sie verfügt im Land aber über ein dichtes Netz an Informanten, insbesondere unter Ärzten und Oppositionellen.
Tausende Menschen sind auf der Flucht.

Weiterlesen: IS verschleppt offenbar 220 Christen

Präsident al-Sisi stellt sich nach Ermordung von 21 Christen an die Seite der Kopten

(Open Doors, Kelkheim) - Die Christen in Ägypten tragen schwer an dem jüngsten Schlag gegen ihren Glauben durch die IS-Dschihadisten in Libyen. Die "in Blut geschriebene Botschaft an die Nation des Kreuzes" haben die Christen in Ägypten als direkt gegen sich gerichtet verstanden. Die Kirchen indes wollen dem Hass keinen Raum geben. Genauso wenig wie die Regierung unter Präsident Abd al-Fattah al-Sisi. Der hatte bereits am 6. Januar 2015 durch den Besuch eines Weihnachtsgottesdienstes der koptischen Kirche in Kairo ungewöhnlich deutlich Solidarität mit den Christen im Land gezeigt. Nun verhängte er eine siebentägige Staatstrauer. Die damit verbundene Botschaft ist für Ägypten alles andere als selbstverständlich: Christen sind vollwertige ägyptische Bürger. Die Saat des Hasses und der Spaltung der ägyptischen Gesellschaft zwischen Muslimen und Christen soll nicht aufgehen.

 

 

Reaktionen von Christen

Ein lokaler Mitarbeiter von Open Doors hat die ungeheuerliche Wucht der Bluttat und den tiefen Schmerz der Christen in Worte gefasst: "Als wir die Bilder der verzweifelten Frauen, weinenden Kinder, Eltern und Geschwister sahen, war ihr Schmerz unerträglich. Ich bitte Gott um Antwort, wie ich dieser Barbarei begegnen soll. 'Herr, du hast denen vergeben, die dich gekreuzigt und die über deinen Tod gespottet haben. Du sagst uns, wir sollen unsere Feinde lieben.
Menschlich ist das nicht möglich.' Bitte betet mit uns für die Familien der 21 getöteten Brüder."

 

Vortrag im Rahmen der Strategie-Konferenz „Baustelle Zukunft – Herausforderung Demografie“    am 4. Februar 2015 in der Akademie Schwerte, Generalvikar Klaus Pfeffer (14.10-14.40 Uhr, 30’)

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Generalvikar des Bistums Essen bringe ich vor allem zwei Perspektiven
ein: Zum einen die Perspektive der Institution Kirche, wie sie sich für ein
katholisches Bistum darstellt, zum anderen die Perspektive eines
Kirchenvertreters aus dem Ruhrbistum, das zu einem großen Teil für eine
Region steht, die in besonderer Weise von den Folgen des demografischen
Wandels betroffen ist. Vielleicht ist deshalb nicht alles, was ich sage, auf
andere Regionen kirchlicher oder politischer Art übertragbar;
möglicherweise aber ist unsere Region ein Seismograph, der schon heute
anzeigt, was anderswo in absehbarer Zeit eintreffen wird. 

Download (PDF) des kompletten Vortrages: Vortrag_Pfeffer.pdf