Pfarrei St.Barbara - Mülheim an der Ruhr

St.Barbara - Christ König - St.Engelbert - St.Mariae Rosenkranz - Sv.Leopold




Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung

preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.

 

Das Evangelium Tag für Tag  / Tagesliturgie


 

Das Bistum Essen hat sechs Millionen Euro bereitgestellt, um in den kommenden drei Jahren innovative Projekte von Kirchengemeinden zu unterstützen. Ab sofort können die Pfarreien des Ruhrbistums Mittel aus diesem Innovationsfonds beantragen, so der Leiter des Pastoraldezernats im Bischöflichen Generalvikariat, Michael Dörnemann. Mit dieser Investition möchte das Bistum Essen zukunftsfähige Ideen für die Kirche vor Ort unterstützen. Der Fonds läuft insgesamt drei Jahre, „pro Jahr kann jede Pfarrei insgesamt maximal 50.000 Euro pro Jahr beantragen“, erläutert Dörnemann.

siehe Bistum Essen

Im August tritt die neue Grundordnung für kirchliche 33000 kirchliche Arbeitnehmer im Bistum Essen in Kraft.

Weitere Informationen siehe Bistum Essen

Arbeitsrecht Bistum

Turm BarbaraAm Freitag läuten die Glocken der Domkirche in Essen und die Glocken der Essener Kirchen. Auch die Glocken der Barbarakirche werden um 12 Uhr in Erinnerung an das Kriegsende vor 70 Jahren läuten. Damals wurde die Pfarrkirche zerstört. Die Gemeinde feierte über 11 Jahre Gottesdienst im heutigen Pfarrsaal. An der Stirnwand des Altarraumes (heute Bühne) hing ein großes Holzkreuz. Die neue Kirche wurde 1955 eingeweiht. Das große Kreuz hängt nun in der Versöhnungskapelle und lädt dort ein zum Friedensgebet. (8. Mai 15 - 19.15 Uhr)

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens.
Wo Hass herrscht, lass mich Liebe entfachen.
Wo Beleidigung herrscht, lass mich Vergebung entfachen.
Wo Zerstrittenheit herrscht, lass mich Einigkeit entfachen.
Wo Irrtum herrscht, lass mich Wahrheit entfachen.
Wo Zweifel herrscht, lass mich Glauben entfachen.
Wo Verzweiflung herrscht, lass mich Hoffnung entfachen.
Wo Finsternis herrscht, lass mich Dein Licht entfachen.
Wo Kummer herrscht, lass mich Freude entfachen.

O Herr, lass mich trachten:
nicht nur, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste,
nicht nur, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe,
nicht nur, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe,
denn wer gibt, der empfängt,
wer sich selbst vergisst, der findet,
wer verzeiht, dem wird verziehen,
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Es ist angerichtet. Die Welt hat sich am Freitag in Mailand zu Tisch begeben - die Expo 2015 ist eröffnet. "Den Planeten ernähren. Energie für das Leben" heißt das Motto. Ein Thema, das buchstäblich jeden angeht, jeden Tag. Bis zum 31. Oktober steht es im Mittelpunkt einer Weltausstellung der Rekorde.

Franziskus meint dazu: siehe Link

 

„Seit Mitternacht schweigen nun an allen Fronten die Waffen“

kriegsende i

 

Herzliche Einladung zum Gottesdienst am Freitag 8. Mai, 19:15 in der Pfarrkirche St. Barbara zum Gedenken an das Kriegsende vor 70 Jahren.

Pfarreikonferenz3

Eingeladen hatte das Bistum alle Gemeinderäte, den Pfarrgemeinderat, den Kirchenvorstand und das Pastoralteam.

Die geladenen Verantwortungsträger waren mit wenigen Ausnahmen erschienen, ging es doch um die Kirche des Mülheimer Nordens in den kommenden Jahren. Allen wurde klar: Jetzt beginnt die Zeit des Nachdenkens, Planens und demnächst auch des Handelns. Die Referenten des Bistums waren (Tisch rechts: Dr. Kai Reinhold, Personaldezernent, Rechtsanwalt Marcus Kleffken, designierter Nachfolger des Dezernenten im Kirchendezernat, Barbara Kieper, Beratung und Betreuung u.a. der Pfarrei St. Barbara im Kirchendezernat und Marlies Woltering aus der Hauptabteilung Pastoral des Bistums.

Weiterlesen: Pfarreikonferenz St. Barbara

Chaldäer iAm vergangenen Sonntag konnten wir mit unseren chaldäischen Mitchristen die Heilige Messe feiern. Das Vater unser, Lesung und Evangelium in aramäischer Sprache, der Sprache Jesu, zu hören, war ein beeindruckendes Erlebnis, ebenso die Gesänge des chaldäischen Chores in der arabischen Intonierung. Ich danke den Gästen, den Diakonen, den Messdienern und Sängerinnen der chaldäischen und unserer Gemeinde für den Gottesdienst, unseren Kommunionkindern und Firmanden für die Zeichen des Gedenkens an verfolgte Christen.

Allen Messbesuchern Dank für das Zeichen der Solidarität.

Vielen Dank auch dem Gemeinderat und den Firmanden für die Vorbereitung der Stunde der Begegnung in unserem Pfarrsaal.

Eine Bilderstrecke von Martin Auge finden Sie unter: Besuch der Chaldäer