Pfarrei St.Barbara - Mülheim an der Ruhr

St.Barbara - Christ König - St.Engelbert - St.Mariae Rosenkranz - Sv.Leopold




Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung

preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.

 

Das Evangelium Tag für Tag  / Tagesliturgie


 

Buch LekeHerr Pastor Leke hat das Buch " Der Himmel auf Erden" geschrieben. In einer offenen und beeindruckenden Weise erzählt er seinen Lesern über Impressionen, die er in Deutschland in der Zeit von August 2013 bis heute gewonnen hat. Das Buch ist gegen eine Spende von 10 Euro erhältlich. Der Erlös fließt in das Hilfswerk " Mamfe Charity", das Herr Pastor Leke und Frau Werres zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Mamfe-Kamerun gründeten.
Das Buch kann dienstags in der Bücherei  St. Mariae Rosenkranz von 16:00-18:00 Uhr erworben werden oder unter folgender Telefonnummer bestellt werden:
Burglind Werres,Tel. 0177/9276974

Über dieses Buch

"Der Himmel auf Erden", geschrieben nach 1,5 Jahren des Aufenthalts von Pastor Constant Leke in Deutschland, enthält seine persönlichen Erfahrungen und Gefühle zu verschiedenen Aspekten von Leben und Gesellschaft in Deutschland, beginnend mit der Zeit seiner Versetzung nach Deutschland, als er noch in Kamerun war. Es ist besonders für Deutsche gedacht, die die Gefühle und Beobachtungen eines Ausländers - speziell eines Afrikaners - in ihrem Land und in ihrer Gesellschaft verstehen und weitergeben wollen. Er zielt auch darauf ab, die großen Unterschiede zwischen dem Leben in Kamerun und der Situation in Deutschland zu zeigen - besonders für solche Deutsche, die noch nie in Afrika waren. Es wird deutschen Lesern helfen, die Kämpfe, Schwierigkeiten, und Anpassungsleistungen zu würdigen, die ein afrikanischer Ausländer leisten muss, um sich in Deutschland zu Haus zu fühlen.

 

Apostelkerzen i

 

Frohe Pfingsten wünschen wir MitarbeiterInnen der Pfarrei St. Barbara am heutigen Fest, dem Geburtstag der Kirche, allen die zu uns gehören, uns nahe stehen oder uns suchen.

Das Bild zeigt die Pfingstinstallation vor dem Altar der Pfarrkirche: die 12 Apostel, Bausteine und Fundamente der apostolischen und weltumfassenden Kirche, entflammt durch den Heiligen Geist, gestorben als Martyrer aus Liebe zu Christus und seiner Kirche (rote Rosen).

Renovabis

Wort der deutschen Bischöfe

Liebe Schwestern und Brüder!
Ein Vierteljahrhundert nach der Wende hat sich in den ehemals kommunistischen Staaten Mittel- und Osteuropas vieles zum Besseren verändert. Aber längst nicht alle Menschen profitieren von dieser Entwicklung. Aus unterschiedlichen Gründen ist es für viele schwierig, am Bildungssystem, an der Arbeitswelt, an medizinischer Versorgung und sonstigen sozialen Leistungen teilzuhaben.
Mit der diesjährigen Pfingstaktion will Renovabis die Menschen am Rande der Gesellschaften in Mittel- und Osteuropa in den Blick nehmen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Angehörige von Minderheiten, Flüchtlinge und Asylbewerber, Opfer des Menschenhandels, Menschen mit Behinderungen, psychisch Kranke oder HIV-Infizierte.

Papst Franziskus hat die Kirche aufgefordert, aus sich selbst heraus und an die Ränder der Gesellschaft zu gehen. Das Renovabis-Leitwort „An die Ränder gehen! Solidarisch mit ausgegrenzten Menschen im Osten Europas“ nimmt diesen Appell auf. Zusammen mit der Kirche vor Ort will Renovabis Menschen am Rande zur Seite stehen, ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen und eine Stimme geben.
Liebe Schwestern und Brüder, wir bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Arbeit von Renovabis durch Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag!

Es ist selten, dass es zu einem offenen Schlagabtausch zwischen dem höchsten deutschen Laiengremium, dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken [ZdK], und der Deutschen Bischofskonferenz [DBK] kommt. 1. ist der „Geistliche Assistent“ des ZdK in der Regel ein residierender Diözesanbischof, und 2. ist das Präsidium meist mit gewieften prominenten Altpolitikern, wie derzeit dem bayerischen Christsozialen Alois Glück, besetzt, die kompromisserfahren und keine „jungen Wilden“ sind.

Weiterlesen: Positionspapier des ZdK zur Familiensynode – Eklat mit Bischöfen

RogerFrère Roger Schutz ist am 12. Mai 1915 geboren. Am 16. August 2005 wurde er ermordet.

Spiegel Online berichtete damals:

Eine offenbar Geistesgestörte habe dem 90-Jährigen während der Abendandacht mit einem Messer drei Mal in den Rücken gestochen. Dabei sei er so schwer verletzt worden, dass er trotz erster Hilfe starb, teilte die Gemeinschaft in Taizé im französischen Burgund mit. Als mutmaßliche Täterin nahm die Polizei eine 36 Jahre alte Frau aus Rumänien fest.

siehe >>> http://www.spiegel.de/panorama/frankreich-taize-gruender-frere-roger-bei-attentat-getoetet-a-370052.html

 

 

Liebe Gläubige der Pfarrei St.Barbara,

ich habe heute die neue Internetseite zum Pfarreiprozess veröffentlicht.

In den nächsten Wochen und Monaten werden dort transparent die Ergebnisse der breiten Öffentlichkeit dargestellt.
Bitte helfen Sie uns die Zukunft der Pfarrei St.Barbara aktiv mitzugestalten.
 
Ihr Martin Gander
 
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