Pfarrei St.Barbara - Mülheim an der Ruhr

St.Barbara - Christ König - St.Engelbert - St.Mariae Rosenkranz - Sv.Leopold




Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung

preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.

 

Das Evangelium Tag für Tag  / Tagesliturgie


 

ewig
Einladung KV

Okko im Anzug

"Schaden kann's nicht" -

Unsere Taufe zwischen bürgerlichem Ritual und mündiger Entscheidung

Mission über den Gartenzaun?

Christsein im Alltag der Welt

Was verbirgt sich dahinter?

Das Wort Mission löst in manch einem Entfremdung aus, aber er kann auch durchaus positiv besetzt sein. Was ist mit Mission gemeint im Zusammenhang mit unserer Taufe? Wie können wir Christ sein im Alltag der Welt?

Diesen Fragen geht Okko Herlyn am 19. November um 19.00 Uhr im Jugendheim, Marienplatz 1, in Styrum unter anderem an
 
Hand biblischer Texte nach.

Einladung zur Kirchenvorstandswahl

Der Kirchenvorstand der katholischen Kirchengemeinde St. Barbara
hat die Wahl der Kirchenvorsteher/innen für die Wahlperiode 2015 bis 2021
auf Samstag / Sonntag, den 7. / 8. November 2015 angeordnet.
Er hat die Pfarrei eingeteilt in Wahlbezirke, deren Grenzen genau den Gemeindeeinteilungender Pfarrei entsprechen.
Die Wähler/innen können ihre Stimme nur in dem Wahllokal abgeben,
das sich in der Gemeinde ihres Wohnsitzes befindet (oder sie machen Briefwahl).
 

Weiterlesen: Bekanntmachung (Wahlausschuss KV-Wahl 2015)

Essen. Wohlstandsverluste wegen der Flüchtlinge seien unvermeidlich und zumutbar, sagte Franz-Josef Overbeck in einer Predigt. Der „Shitstorm“ im Netz ist gewaltig.

Die Aussagen waren glasklar, und hoben sich ab von der Politiker-Rhetorik Marke „Wir schaffen das schon“: In einer Predigt vergangenen Sonntag hatte Essens Bischof Franz-Josef Overbeck vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise nicht nur für eine Politik der offenen Grenzen geworben, sondern auch den Menschen in Deutschland prophezeit, sie müssten auf Wohlstand verzichten und überhaupt ihre Lebensgewohnheiten ändern.
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Hass-Attacken im Netz gegen Essens Bischof Overbeck
Hat er den Nerv getroffen?
 
 
Mit der Zahl der Flüchtlinge nimmt im Bistum Essen auch das Engagement katholischer Christen und Einrichtungen für die Hilfesuchenden aus aller Welt immer weiter zu. Das geht aus einer vorläufigen Dokumentation für die Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hervor, die in dieser Woche in Fulda tagt. So engagieren sich im Ruhrbistum mittlerweile weit mehr als 1000 Männer und Frauen ehrenamtlich in Hilfsprojekten von Pfarreien oder katholischen Verbänden wie der Caritas. „Mich beeindruckt diese enorme Dynamik, mit der Gruppen und Einzelpersonen aus unseren Gemeinden, Verbänden und Einrichtungen auf den zunehmenden Bedarf an Hilfe für Flüchtlinge reagieren“, sagte der Generalvikar des Bistums Essen, Klaus Pfeffer, zu dieser Zwischenbilanz. Zu den ehrenamtlichen kommt eine wachsende Zahl hauptamtlicher Kräfte vor allem im Bereich der Caritas, die sich professionell in die Beratung und Betreuung von Flüchtlingen einbringen.