Pfarrei St.Barbara - Mülheim an der Ruhr

St.Barbara - Christ König - St.Engelbert - St.Mariae Rosenkranz - Sv.Leopold




Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung

preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.

 

Das Evangelium Tag für Tag  / Tagesliturgie


 

Herzliche Einladung zum Besinnungstag der Männer am Samstag, 12. März 2016 im Pfarrheim St. Barbara Schildberg 93, 45475 Mülheim an der Ruhr
 
 900 Uhr Heilige Messe in der Pfarrkirche St. Barbara
1000 Uhr Begegnung bei einer Tasse Kaffee
                 Eröffnung und Begrüßung
1030 Uhr "Charles de Foucauld Ein Heiliger der heutigen Tage"
                                  Pastor Vinzenz Graw, Oberhausen
1200 Uhr Besinnung in der Pfarrkirche St. Barbara
1230 Uhr Ende der Tagung mit einem gemeinsamen Mittagessen
 
Für die Teilnahme am gemeinsamen Mittagessen wird ein Betrag von 8,90 € erhoben. Anmeldungen mit der Angabe ob eine Teilnahme am gemeinsamen Mittagessen gewünscht wird ab sofort beim Pfarrbüro St. Barbara   71313,   e-mail: hans.optenhoefel@kolping.de
Lammert
„Wir leben in einer erdrückend atemberaubenden Zeit voller Hast und Unsicherheit. Doch wir haben von Gott die Aufgabe und die Kraft mitbekommen, der menschlichen Unruhe Herr zu werden und uns nicht von ihr treiben zu lassen, sondern das vermeintlich Schlechte zum Guten zu wenden.“

Bundestagspräsident Norbert Lammert zitiert beim katholischen Neujahrsempfang im Pfarrsaal von St. Barbara aus einer Neujahrsansprache. „Wenn ich ihnen nicht sagen würde, dass diese Worte aus der 1955 vom ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer gehaltenen Neujahrsansprache stammen, könnten Sie sie auch für eine Kommentierung der heutigen Zeitumstände halten“, sagt der als Festredner geladene Christdemokrat aus dem Ruhrgebiet.

Angesichts vieler Krisen von der Ukraine bis Griechenland und vom Terror des sogenannten Islamischen Staates bis hin zu den Flüchtlingen, die eben dieser Terror auch in unser Land treibe, warnt Lammert vor Kulturpessimismus und Untergangsstimmung.

„Unser Land hat schon viele Krisen bewältigt, aus denen es dann am Ende gestärkt hervorgegangen ist.“
„Wir leben in einer erdrückend atemberaubenden Zeit voller Hast und Unsicherheit. Doch wir haben von Gott die Aufgabe und die Kraft mitbekommen, der menschlichen Unruhe Herr zu werden und uns nicht von ihr treiben zu lassen, sondern das vermeintlich Schlechte zum Guten zu wenden.“

Bundestagspräsident Norbert Lammert zitiert beim katholischen Neujahrsempfang im Pfarrsaal von St. Barbara aus einer Neujahrsansprache. „Wenn ich ihnen nicht sagen würde, dass diese Worte aus der 1955 vom ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer gehaltenen Neujahrsansprache stammen, könnten Sie sie auch für eine Kommentierung der heutigen Zeitumstände halten“, sagt der als Festredner geladene Christdemokrat aus dem Ruhrgebiet.

Angesichts vieler Krisen von der Ukraine bis Griechenland und vom Terror des sogenannten Islamischen Staates bis hin zu den Flüchtlingen, die eben dieser Terror auch in unser Land treibe, warnt Lammert vor Kulturpessimismus und Untergangsstimmung.

„Unser Land hat schon viele Krisen bewältigt, aus denen es dann am Ende gestärkt hervorgegangen ist.“
 
„Wir leben in einer erdrückend atemberaubenden Zeit voller Hast und Unsicherheit. Doch wir haben von Gott die Aufgabe und die Kraft mitbekommen, der menschlichen Unruhe Herr zu werden und uns nicht von ihr treiben zu lassen, sondern das vermeintlich Schlechte zum Guten zu wenden.“
Bundestagspräsident Norbert Lammert zitiert beim katholischen Neujahrsempfang im Pfarrsaal von St. Barbara aus einer Neujahrsansprache. „Wenn ich ihnen nicht sagen würde, dass diese Worte aus der 1955 vom ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer gehaltenen Neujahrsansprache stammen, könnten Sie sie auch für eine Kommentierung der heutigen Zeitumstände halten“, sagt der als Festredner geladene Christdemokrat aus dem Ruhrgebiet.
Angesichts vieler Krisen von der Ukraine bis Griechenland und vom Terror des sogenannten Islamischen Staates bis hin zu den Flüchtlingen, die eben dieser Terror auch in unser Land treibe, warnt Lammert vor Kulturpessimismus und Untergangsstimmung.
„Unser Land hat schon viele Krisen bewältigt, aus denen es dann am Ende gestärkt hervorgegangen ist.“
 
behnken
 
Pastorin Annette Behnken im Wort zum Sonntag vom 16.1.16:
 
Wenn man das Unwort des Jahres ernst nimmt, dann bin ich jetzt offiziell ein bisschen bescheuert. Das Unwort des Jahres ist Gutmensch. Gutmensch wird benutzt, um Menschen, die sich für andere einsetzen als naiv und dumm hinzustellen. Wer noch an etwas glaubt, wer hilfsbereit und tolerant ist, sieht angeblich die Realität nicht. Ich sehe das ganz anders: Gutmenschen sind keine Träumer, sie stehen mit beiden Beinen in der Realität, aber gehen anders mit ihr um. Und genau die brauchen wir: Viele Gutmenschen. Weil gerade viel auf dem Spiel steht. Wir haben Angst und Sorge und Wut. Nach dem Anschlag von Istanbul. Und, auch wenn es etwas ganz anderes ist, nach den Übergriffen von Köln. Die Rufe nach schnellen Lösungen werden lauter. Lösungen, die aus Angst und Wut geboren werden. Wenn wir straffällige Migranten und Asylbewerber ohne gerichtliche Prozesse ausweisen, dann lösen wir damit die Probleme nicht, wir schieben sie nur weg von uns und verabschieden uns gleichzeitig von den Prinzipien unseres Rechtsstaates.

Weiterlesen: Wir brauchen viele Gutmenschen

lamemrt ci 5270 500x500Jahresempfang der Katholischen Kirche Mülheim an der Ruhr
  • am Sonntag, den 24. Januar 2016
  • 10.30 Uhr Festhochamt in der Barbarakirche
  • 12.00 Uhr Empfang im Pfarrsaal St. Barbara
Wo:
  • Schildberg 93, 45475 Mülheim (Parken neben dem Jugendheim) 
Anmeldung:
  • Den Festvortrag hält Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert. Für die Teilnahme am Jahresempfang sind Anmeldungen erforderlich unter 0208 71313 oder sekretariat@barbarakirche.de
Bescherung am Wenderfeld. Zuerst hab ich den Kindern ein Ständchen gesungen: "Wir wünschen, dass jedes Kind lachen kann, wir wünschen, dass jeder Mensch Freunde hat, wir wünschen, dass jedes Volk Frieden hat." Und viele Kinder konnten uns wünschen "Schönes Weihnachten"!
Wenderfeld
 
Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
im Namen unserer Pfarrgemeinde St. Barbara und im Namen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein frohes Weihnachtsfest und ein hoffentlich friedfertiges Jahr.
Ihr
Manfred v. Schwartzenberg
 
Krippe RK