Es sei zynisch, im Coronavirus eine Strafe Gottes zu sehen, sagt der Ruhrbischof. Für den 55-Jährigen ist Gottes Liebe bedingungslos.
Auch die katholische Kirche bleibt nicht unberührt von den Maßnahmen, mit denen man dem Coronavirus den Kampf ansagt. Welche Folge wird das für die Glaubenspraxis haben? Und was heißt das fürs Gemeindeleben, das zum Erliegen kommt?
 
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