Pfarrei St.Barbara - Mülheim an der Ruhr

St.Barbara - Christ König - St.Engelbert - St.Mariae Rosenkranz - Sv.Leopold




Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung

preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.

 

Das Evangelium Tag für Tag   /   Gebet des Tages & Messtexte


 

Flüchtlinge Willkommen - مرحبا بكم اللاجئين

Aktuelle Nachrichten & Hinweise

flüchtlinge willkommen pfarreisanktbarbara

 
Die Apostel versammelten sich wieder bei Jesus und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten. Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen. Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber man sah sie abfahren und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an.  Mk 6, 30-33
 
 
Chillen
 
Ein Apostel erzählt                                                                                                
Wandern gehörte zu unserem Alltagsgeschäft. Als Anhänger des Wanderpredigers Jesus waren wir ständig zu Fuß unterwegs. Meist folgten uns riesige Menschentrauben. Die Leute wollten Jesus hören, ihn sehen, berühren, geheilt werden, Fragen stellen, Wunder erleben ... Vom frühen Morgen bis zum späten Abend ging das so. Manchmal fanden wir nicht einmal Zeit zum Essen. So zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.
Ich fand das ziemlich stressig. Und ich glaube, Jesus ging das ähnlich. Denn ab und an zog er sich zurück. Irgendwohin, wo er seine Ruhe hatte. Jesus war klar, ständig nur powern, das schafft keiner. Das führt zum Burnout, wie Ihr heute sagt. Kennt Ihr bestimmt aus der Familie, von Verwandten oder Freunden: Wer immer nur arbeitet,  keine Zeit mehr für sich hat, der wird krank.
Jesus achtete sehr darauf, dass auch wir, seine Freunde, freie Zeit hatten. „Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir alleine sind, und ruht ein wenig aus!“, forderte er uns auf. Ihr würdet wohl sagen: Jesus lud uns ein, mal ausgiebig zu chillen. Manchmal war das schwierig, weil die Leute Jesus regelrecht verfolgten. Aber wenn es gelang, tat es unendlich gut: Jesu Fürsorge, die Ruhe, keine Menschenmassen.
(nach Monika Schell in Weite Welt - Steyler Missionare)
 
Herrliche Ferien und gute Erholung und allen Reisenden eine glückliche Heimkehr
wünschen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Pfarrei St. Barbara